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Sichere Produkte

Systematisch im Blick

Das Chemicals-Management-System (CMS) der Degussa ist ein wichtiges Instrument, mit dessen Hilfe die Bereiche ihre Produktverantwortung vorausschauend wahrnehmen. Mit seiner Hilfe kann die Sicherheit der Produkte während des gesamten Lebensweges von der Entwicklung über die Herstellung und Anwendung bis hin zur Entsorgung betrachtet werden. Die systematische Bewertung der Produkte hilft mögliche Verbesserungspotenziale zu finden.

Dieses Bild entstammt dem Wettbewerb "Nano&Art". Mehr

Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden

Degussa unterstützt ihre Kunden beim sicheren und umweltgerechten Umgang mit seinen Produkten. In Sicherheitsdatenblättern oder in speziell aufbereiteten Informationen werden die chemischen, physikalischen, toxikologischen und gesundheitsrelevanten Daten zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus berät und schult Degussa ihre Kunden hinsichtlich der sicheren Handhabung, Verwendung und Weiterverarbeitung der Produkte.  

Bei der Handhabung feinteiliger Produkte stehen den Kunden ein spezialisiertes Handhabungstechnikum sowie Produktsicherheitsexperten zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Degussa viele Produkte als staubungsarme Granulate oder in Form staubfreier Komposite und Dispersionen an, bei denen die Partikel in einer Matrix fest gebunden sind beziehungsweise verteilt in einer Flüssigkeit vorliegen.

Endverbraucher kommen mit Nanopartikeln in der Regel nicht direkt in Kontakt. Die Partikel werden überwiegend dauerhaft in Produkte wie Lacke, Kunststoffe oder Elastomere eingearbeitet, wobei sie in der jeweiligen Matrix fest eingebunden sind.

Feinteilige oder nanostrukturierte Materialien finden darüber hinaus auch in Kosmetika und Lebensmitteln Anwendung. Ein Beispiel sind Sonnenschutzmittel, die auf die Haut aufgetragen werden und die feinteiliges Titandioxid als hochwirksamen UV-Filter enthalten. Für die Zulassung von UV-Filtersubstanzen für Kosmetika gelten zusätzliche strenge Richtlinien, die Titandioxid alle erfüllt. Eine Vielzahl eigener Untersuchungen sowie unabhängige Studien belegen dessen Unbedenklichkeit für den Verbraucher sowie für die Mitarbeiter in der Produktion. So zeigen die bisherigen Ergebnisse des EU-Projekts ‚Nanoderm‘ sowie Degussa-Arbeiten, dass Titandioxid nicht in gesunde Haut eindringt.

Amorphe Kieselsäure wird seit Jahrzehnten als Verarbeitungshilfsmittel  in Trockenpulver in die Lebensmittelindustrie verkauft. Typische Einsatzgebiete sind der Zusatz zu Gewürzpulver, Tomatenpulver oder Eipulver. Der Mengenanteil im Trockenpulver liegt im unteren einstelligen Prozentbereich. Kieselsäure ist für diese Anwendung geprüft  und  als Lebensmitteladditiv E 551 seit den 60er Jahren zugelassen. Struktur und Teilchenfeinheit der in Lebensmitteln verwendeten Kieselsäure wurden bis zum heutigen Tag nicht geändert. Umfangreiche toxikologische Studien geben keine Hinweise auf nachteilige gesundheitliche Effekte. Auch bei der langjährigen Verwendung von pyrogenen Kieselsäuren als  Zusatz in vielen Arzneimitteln sind keine Auffälligkeiten bekannt. 

NanoCare

Gemeinsam mit zahlreichen Partner arbeitet Degussa im Rahmen der Projekts NanoCare an innovativen Anwendungen und Messmethoden für den vorsorgenden und nachhaltigen Umgang mit chemischen Nanotechnologien. Mehr

Leitlinie Nanotechnologie

Wie wir verantwortungsvoll mit der Nanotechnologie umgehen, beschreibt Degussa in einer eigenen Leitlinie. Mehr

Download Center

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Kontakt

Für Fragen zum Thema Nanotechnologie bei Degussa steht Ihnen unser Projektkoordinator zur Verfügung.